Wenn bei einer Wahl wie der Landtagswahl im Saarland wegen der antidemokratischen 5-Prozent-Hürde in der BRD ein ganzes Viertel der abgegebenen und gülitgen Stimmen in die Mülltonne der parlamentarischen Unbeachtlichkeit wandert, dann ist es zumindest mit der »Gleichheit« bei der Wahl nicht mehr so weit her, sind einige abgegebene Stimmen doch gleicher als andere abgegebene Stimmen geworden. Oder, wenn jemand unbedingt seine Stimme so abgeben will, dass sie auch parlamentarisch wirksam ist und deshalb strategisch so wählt, dass die chancenreichere Partei das Kreuzchen gegenüber der eigentlich präferierten, aber chancenloseren Partei erhält, ist es mit der »Freiheit« bei der Wahl nicht mehr so weit her.
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Gleichheit ist bei einer Wahl oder Abstimmung nur von Bedeutung, wenn es auch wirklich etwas im Interesse der Bürger zu entscheiden gibt. Wenn ich nur die Wahl habe welches korrupte @®$©ħłø©ħ mir in den nächsten vier Jahren das Fell über die Ohren ziehen darf und sich mit Diäten, Aufwandspauschalen und Pensionsansprüchen bereichern darf, dann sind alle Stimmen so oder so gleich unbedeutend.
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